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3914

 

Baumpaten für die Pflanzaktion am 15. März 2020


    Wir danken unseren Sponsoren

 

     ds consulting GmbH                                                Norbert Gaa GmbH



Die Pflanzorte der Bäume können hier eingesehen werden. 

Nachname

Vorname

Baumnummer(n)

Adlon

Joachim

279

Antonino

Amenta

222

Bender

Aline

404

BI Rettet den Entenpfuhl!

/

031-040

Bönig

Anita & Horst

053-054

Bönig

Klaus

043-052

Born

Daniel

373-376

Dairetzis

Alex

321-325

Dairetzis

Anna

326-330

Dairetzis

Susanne

331-335

Dairetzis

Toni

336-340

Dörflinger

Elke

280-281

Dörzbach

Thomas

122-125

Dussel

Hannelore

233

Eichhorn

Horst

134-135

Essert

Benjamin

411-412

Fedder

Uwe

377

Feuerstein

Familie

421-427

Forsch

Familie

203-212

Fuchs

David

156

Fuchs

Dorothea

157

Fuchs

Esther

155

Fuchs

Markus

154

Galley

Thomas

237-241

Garcia Laule

Marcos

116, 118, 225-232

Garcia Laule

Stefanie

001-003

Götz

Mirko

180-182, 220-221

Grein

Oliver

282-283

Härdle

Adolf

284-285

Hesping

Bärbel

388-390, 414

Hoffmann

Sören

223

Hoffmann 

Tim

117

Horn

Stefanie

006, 008-016, 027-030

Itschner

Barbara

144-153, 172-173

Karadogan

Büsra

413

Keller

Christian

286, 391

Klose

Angela

193-202

Kluse

Renate

132-133

Köhler

Herbert

234, 261-264

Kramberg

Christian

247-248

Kramberg

Dagmar

245-246

Kramberg

Johannes

251-252

Kramberg

Momo

253-254

Kramberg

Philipp

249-250

Kramer

Frank

405

Kühnle

Bruno

183-187

Kuhl

Stefan

395-396

Lang

Philip

168

Lürs-Fedder

Waltraud

415

Mack

Ulla & Karl-Heinz

398-403

Meyer

Gerd

394

Mix

Michael

138

Müller

Julia

188-192

Mues

Gerald

179

Mues

Katrin

176

Mues

Sarah

177

Mues

Susanne

178

Polke

Petra

017-026, 073-082, 093-102

Reif

Sibylle

136-137

Reuter

Christoph

141-142

Riedel

Eileen

397

Ries

Gerlinde

143

Rösch

Fritz

265-266

Rotter

Larissa

392-393

Rüdinger

André

170

Rüdinger

Michael

169

Ruland

Monika

224

Sava

Mihai

061-070

Schumann

Gabi

378-387

Siegler

Carsten

158

Talamini

Marina

139-140

Wachter

Michael

416-420

Wacker

Elke

127

Wacker

Julia

128

Wacker

Melina

129

Wacker

Rainer

126

Wacker

Uwe

083-092

Wolk

Monika

406-410

Zeitler

Marcus

007

Zwick

Richard

174-175

/

Finnleigh

235

/

Helena

131

/

Jain

236

/

Tabea

130

Wir danken auch den 39 Baumpaten, die nicht namentlich genannt werden wollen.

Wer seine Baumnummern vergessen hat, kann sich per E-Mail an uns wenden.

Ziele der Bürgerinitiative Pro Stadtwald C4


Die Bürgerinitiative (BI) Pro Stadtwald C4 setzt sich für den vollständigen Erhalt und die vollständige Wiederaufforstung des als C4 bezeichneten Waldareals des Stadtwaldes ein. Wir fordern eine Konzentration der dafür nötigen Maßnahmen.
Wir sind eine Gruppe von betroffenen Hockenheimer Bürgern, deren Ziel es ist, den für die Lebensqualität eines Großteils von Hockenheim wichtigen Stadtwald C4 vollständig zu erhalten.

Die BI ist nicht parteigebunden und möchte mit allen im Hockenheimer Gemeinderat vertretenen Parteien zusammenarbeiten.


Der Fortbestand des Stadtwaldes C4 ist durch verschiedene Faktoren gefährdet:

  • Ein Neubau der Autobahnrastanlage Hockenheim-West auf größerer Fläche hätte eine großflächige Abholzung und Versiegelung des Areals zur Folge.
  • Der Klimawandel und dessen Folgen führen zum Absterben bestimmter Baumarten.
  • Der Baumbestand wurde in den letzten 10 Jahren immer weiter dezimiert. Jungbäume konnten sich in dieser Zeit aus verschiedenen Gründen kaum dauerhaft ansiedeln.
  • Die Benutzung des Areals bei Großveranstaltungen gefährdet die Wiederaufforstung. (Wir haben erreicht, dass seit dem 24.05.2019 der Stadtwald C4 dauerhaft nicht mehr für Campen/Parken bei Großveranstaltungen benutzt wird.) 


Der Stadtwald C4 und der angrenzde Wald in Bundesbesitz sind für die Lebensqualität der Hockenheimer Bürger von großer Wichtigkeit:

  • Immissionsschutz: Pro Hektar filtert unser Wald jährlich bis zu 50 Tonnen Ruß und Staub aus der Luft. Das angrenzende Wohngebiet ist ein sehr kinderreiches und der Südstadt-Kindergarten, die Postillion-Kinderkrippe sowie die Hubäcker-Schule befinden sich in nur 200 Meter Entfernung vom Stadtwald C4. Innerhalb dieses Bereichs befinden sich auch noch die Sportplätze von VfL, FV 08 und HSV, auf welchen sich Menschen regelmäßig im Freien sportlich betätigen.
  • Lärmschutz: Die Lärmbelästigung ist mittlerweile so hoch, dass die Anwohner in den angrenzenden Wohngebieten nicht mehr bei geöffneten Fenstern schlafen können und schon jetzt ein erheblicher Verlust von Lebensqualität eingetreten ist.
  • Sichtschutz zur Autobahn: Besseres Wohlempfinden durch Blick auf Naturfläche.
  • Naherholungsgebiet: Für Anwohner von Hockenheim-Süd und des dichtbesiedelten Bereichs der Waldstraße und des Hubäckerrings ist dieses Areal die nächstgelegene Naturfläche.
  • Natur- und artenschutzrechtliche Relevanz: Lebensraum von Fledermäusen


Wir fordern die folgenden Maßnahmen zum Erhalt des Stadtwaldes C4:

  • Planungsstop für die Abholzung zur Erweiterung der Rastanlage Am Hockenheimring West
  • Ersatz der durch Alter und Krankheit ausfallenden Bäume durch Neupflanzungen
  • Ansiedlung von Sträuchern und Bäumen, die mit den sich verändernden klimatischen Bedingungen besser zurechtkommen als die bisherigen Arten
  • Bewässerung von Neupflanzungen in den trockenen Sommermonaten
  • Dauerhafte Sperrung des Waldgebietes für Camping/Parken bei Großveranstaltungen. Falls der Hockenheimring zusätzliche Camping-Flächen benötigt, sollen Ausgleichsflächen an einer für die Natur weniger kritischen Stelle gesucht werden. (Wir haben dieses Ziel am 24.05.2019 erreicht!)
  • Keine Abholzung des gesunden Baumbestandes aus wirtschaftlichen Interessen


Die Erhaltung der Wälder global, national und regional zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels ist eine Verantwortung, der sich niemand entziehen kann. Aktionen wie „Plant for the Planet“ oder „Fridays for Future“ sind in aller Munde.


Natürlich sind wir uns der problematischen Situation der LKW-Fahrer auf deutschen Autobahnen bewusst. Ruhezeiten und Sonntagsfahrverbote müssen eingehalten werden. Auch wir sind Konsumenten, die die Annehmlichkeiten einer modernen Industriegesellschaft zu schätzen wissen. Trotzdem können die Abholzung und die dauerhafte Versiegelung von Waldgebieten nicht die Lösung des Problems sein.
Eine weitere Verlagerung des Gütertransports auf die Schiene ist in vielerlei Hinsicht die nachhaltigere Lösung und sollte konsequent verfolgt werden.
Alternativen für Autobahnparkplätze ohne Verringerung des Waldbestandes und in weiterem Abstand zu Wohngebieten sollten vorrangig realisiert werden.


Eine Erweiterung der Rastanlage wäre in jedem Fall eine Katastrophe, da auch die Gesundheit der Anwohner durch mehr Lärm und Abgase beeinträchtigt würde. Allein schon die Idee einer Erweiterung eines „Industriegebietes“ an ein bestehendes reines Wohngebiet und das heranführen an die Sportanlagen ist ein abwegiges, inakzeptables und nicht zu tolerierendes Vorhaben.
Der Stadtwald C4 und der angrenzende Wald in Bundesbesitz sind für die Erweiterung der Rastanlage der falsche Ort.


Die Bürger Hockenheims sind durch die A6 und die A61, die existierenden Rastanlagen, den Bahnverkehr und den Verkehr, den der Betrieb der Rennstrecke mit sich bringt, bereits jetzt überdurchschnittlich belastet.


Eine weitere Verschlechterung der Lebensqualität durch Verlust des Stadtwaldes C4 und des Waldes in Bundesbesitz werden wir nicht hinnehmen.


Wir fordern alle Parteien des Hockenheimer Gemeinderates, den Oberbürgermeister, den Bürgermeister und die Stadtverwaltung auf, sich für den Erhalt des Stadtwaldes C4 einzusetzen.


Unterstütze den Wald und schicke uns Deine Kontaktdaten an info(at)bi-prostadtwald-c4.de. Somit bist Du immer über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden. Je mehr uns unterstützen, umso mehr Gewicht haben wir bei Gesprächen mit Parteien, Stadtverwaltung und Behörden. Nur mit Eurer breiten Unterstützung können wir die Ziele erreichen.

Das Foto zeigt die gesamte zusammenhängende Waldfläche. Diese besteht aus dem eigentlichen Stadtwald C4, der Waldfläche in Bundesbesitz und kleineren Flächen, die den Sportvereinen gehören.